Über Uns

Transition Town Frankfurt am Main e.V. – Stadt im Wandel
Unsere Haltung und unsere Prinzipien

    Wir wollen
  • nachhaltig, solidarisch, kreativ, gemeinschaftlich und respektvoll einen positiven und nachhaltigen Wandel in unserer Stadt anstoßen und gestalten.
  • das Leben positiv gestalten.
  • das Beste für das Gegenüber, die Gemeinschaft und jede/n einzelnen anstreben.
  • nach Permakulturprinzipien handeln:
    - Für die Erde sorgen und sie erhalten
    - Für die Menschen sorgen und ein positives Miteinander fördern
    - Erträge teilen, Energie sparen
    - Konsum und Ressourcenverbrauch reduzieren
  • Permakulturprinzipien nach David Holmgren: Link PDF zum Download

    Wir miteinander
  • Jeder ist willkommen, der unsere Haltung und Prinzipien mitträgt.
  • Wir wollen einander stets mit Wertschätzung, Respekt und Toleranz begegnen.
  • Wir wollen einander zuhören und ausreden lassen.
    Wir mit anderen
  • Wir wollen Transition-relevante Initiativen, die sich für nachhaltige, ökologische, soziale und kulturelle Interessen der Menschen im Frankfurter Raum einsetzen, unterstützen und mit ihnen zusammenarbeiten.
  • Dazu gehört, dass wir uns mit anderen Gruppen, Vereinen, NGO’s, Initiativen und der Kommunalpolitik vernetzen und Gemeinsamkeiten suchen.
  • Wir wollen Alte und Junge, Senioren und Kinder zusammenbringen und nachhaltige Gemeinschaft fördern.

Ergebnisse unseres Brainstormings vom Januar 2013

Mindmap "Inhaltliches" (PDF, 16 KB)
Mindmap "Wir miteinander" (PDF, 16 KB)

Einige persönliche Gründe für das Engagement bei der Transition Town Initiative Frankfurt

Ich mache mit bei TT, weil ich hier "vor der Haustür" Menschen treffe, bei denen ich mich mit meiner Vor­stellung von einer lebens­werten Zukunft sehr gut aufgehoben fühle. Zusammen möchte ich den Über­gang zu post­fossilen Gesell­schaften mitgestalten, z.B. unsere Versor­gung mit lokalen Lebens­mitteln ver­bessern und zukunfts­fähige Mobilität fördern.
(Doris)

Weil ich Wandel als Chance begreife und Nichtstun keine Option ist. Weil ich meine Umwelt mitgestalten und Gemeinschaft erleben möchte.
(Karen)

In Anbetracht von Klima­wandel, Peak Oil, sozialer Benach­teiligung und anderen schädlichen Aus­wirkungen des globali­sierten Kapitalismus, ist es dringend notwendig, selbst und im eigenen Umfeld posi­tive Ver­ände­rungen für eine lebens­wertere, gerech­tere und gesündere Zukunft auf den Weg zu bringen. Die Transition-Bewegung ist für mich eine geeig­nete Platt­form dafür.
(Keiko)

Ich mache bei Transition Town mit, weil hier Menschen zusammen Stadt und Nachbar­schaft nach­haltig gestalten. Mein Wunsch für unsere Initiative hier in Frankfurt ist, dass wir zusammen mit den Anwohnern in ein, zwei Stadtteilen naturnah gärtnern (Permakultur) und von­einander mit und über Pflanzen, Tieren und Ernährung lernen. Dafür setze ich mich ein.
(Maren)

Ich halte die Transition Town Idee für eine der grundlegendsten Ideen für unsere Zukunft, und die Verbreitung und Um­setzung dieser Idee möchte ich gerne anstoßen und anschieben.
(Matthias)

Die Transition Town-Bewegung stärkt die Wahr­nehmung von mir zugänglichen Handlungs­möglich­keiten hin zu einem guten, erfüllenden und nachhaltigem Leben. Ein Kernaspekt ist die Einbindung der Aktivitäten in nachbarschaftliche Netzwerke. Ein anderer ist die Möglich­keit, tiefgreifend zu lernen und zu verstehen, was dabei in uns und durch uns passiert. Das ent­spricht meiner Sehn­sucht nach persön­licher und gesell­schaftlicher Weiter­entwicklung.
(Ruth)

Mir gefällt an der Idee Transition-Town, dass der Wandel von unten her geschieht. Wir fangen bei uns selbst an und ver­ändern unser eigenes ökologisches, ökonomisches und soziales Verhalten. Wir setzen es fort in unseren Gruppen und Gemein­schaften, begeistern und stecken – hoffentlich – immer mehr Menschen an. Wenn dies in vielen Dörfern, Stadt­teilen und Städten passiert, dann hat das eine flächige und effektive Wirkung, weil die Menschen wirklich dahinter stehen und die Idee schon leben. Der Wandel passiert durch jeden einzelnen von uns. Und er macht sogar Spaß und Freude, weil die Arbeit daran erfüllend ist.
(Virginia)

Ich mag die Stadt, ich mag Offenbach. Doch Leben in der Stadt sollte nachhaltig und resourcenschonend sein. Ich interessiere mich für "Solidarische Landwirtschaft" (SoLaWi) und möchte in Offenbach ein RepairCafe gründen, damit kaputte Dinge nicht mehr weggeworfen werden, sondern im Rahmen von Nachbarschaftshilfe repariert werden. Ich engagiere mich bei der Transition Town Initiative Frankfurt, weil ich andere auf nachbarschaftliche Hilfe und auf ihre Handlungsmöglichkeiten aufmerksam machen möchte, um ihre eigene Lebenswelt nachhaltiger zu gestalten. Dazu bietet sich die TT Initiative als ideale Plattform an, um andere Menschen mit ähnlichen Ideen kennen zu lernen.
(Kai)